iPhone finanzieren: Diese Möglichkeiten gibt es

Für viele Menschen ist das Smartphone der mit Abstand wichtigste Gebrauchsgegenstand. Und wer einmal in die Welt von Apple eingetaucht ist, wird sich kaum noch von einem Android- oder Windows-Gerät überzeugen lassen. Das iPhone hat fraglos seine Vorzüge, aber das Mehr an Qualität kostet Geld. Je nach Modell und mit etwas Zubehör kommt man locker auf 1.000 Euro. Wenn der Wunsch groß, der Kontostand aber klein ist, muss eine Finanzierung her.

Neues Handy mit Vertrag

Die bequemste Möglichkeit ist der Abschluss eines Mobilfunk-Vertrags, über den der Kunde in regelmäßigen Abständen – zum Beispiel alle zwei Jahre – ein neues Gerät erhalten kann. Die Monatsgebühr ist gegenüber einem Tarif, der nur die SIM-Karte mit Gesprächsminuten und Datenvolumen enthält, deutlich teurer. Diese Vertragsform gleicht einem Ratenkredit, denn das iPhone wird mit dem Mobilfunkvertrag komplett oder mit einer Anzahlung in Raten bezahlt. Hier lohnt genaues Nachrechnen: Ist beispielsweise die monatliche Belastung 40 Euro höher als für einen Vertrag beim Discounter ohne Gerät, haben Sie nach zwei Jahren fast 1.000 Euro bezahlt. Das lohnt also nur, wenn Sie ein wirklich teures Gerät ohne Einmalzahlung bekommen. Außerdem müssen Sie daran denken, den Vertrag rechtzeitig – üblicherweise bis drei Monate vor Ablauf – zu kündigen, wenn Sie keinen Wert auf das neueste iPhone legen. Ansonsten zahlen Sie die erhöhten Raten für mindestens ein weiteres Jahr. Überlegen Sie auch, ob zum Beispiel 60 Euro im Monat für mobile Erreichbarkeit angemessen sind. Handy-Verträge sind die Hauptursache für Überschuldung in der jungen Generation.

Ratenkauf oder Geld von der Bank

Eine Alternative zur Finanzierung des iPhones über den Mobilfunkvertrag ist der Gerätekauf auf Raten. Viele Händler bieten günstige Konditionen bis hin zur 0-%-Finanzierung. Achten Sie im Kleingedruckten auf mögliche Nebenkosten wie Kontoführung oder Ratenschutzversicherung, raten die Experten von www.kreditefueralle.com. Sie können den scheinbar kostenlosen Kredit zur teuren Angelegenheit machen. Mit entsprechender Bonität ist ein Ratenkredit von der Bank möglicherweise die bessere Lösung, vor allem, wenn sich mit dem Händler ein Rabatt für Barzahlung aushandeln lässt. Das beste Angebot finden Sie über Online-Vergleichsportale. Denken sie aber auch hier daran, dass die Monatsrate zum Haushaltsbudget und die Laufzeit zur beabsichtigten Nutzungsdauer des Geräts passen müssen.

Patrick Heil

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